COACHING-Rückblicke

Coaching Berichte Die Berichte Coaching-Kunden geben einen Rückblick auf die Ausgangssituation und zeigen auf, was sich im Coaching positiv veraendert hat

Nach Beendigung eines Coachings schreiben erwachsene Klienten in einem Rückblick ihr persönliches Fazit über das durchlaufene Coaching. Die Berichte geben einen Rückblick auf die Ausgangssituation und zeigen auf, was sich seitdem bereits positiv verändert. Ich bedanke mich für die sehr persönlichen Berichte und das Vertrauen, dass mir als Coach entgegen gebracht wird.

 

Weiblich, 52 Jahre alt – Abschlußbericht nach 10 Stunden Coaching
Sei wieder bunt !
Ausgangssituation:
Frust und Unzufriedenheit bestimmten meinen Arbeitsalltag trotz einer Tätigkeit, die eigentlich sehr gut zu mir passte (wie mir später mit Hilfe “Key 4 You “ bestätigt wurde). Trotzdem schrie alles in mir nach Veränderung und Kündigen, weil ich mich nach 10 Jahren an dieser Arbeitsstelle mit den Teamveränderungen und der Arbeitsumgebung überhaupt nicht mehr wohl fühlte. Ich fühlte mich meiner persönlichen Freiheit beraubt, alles war mir zu eng und muffig.
Ich kündigte 3- mal, immer wieder wurde ich zum Verlängern überredet und ich wusste selbst nicht mehr, was ich wollte und mir gut tat. Kopf und Bauch waren miteinander im Krieg und ich verlor mein Selbstbewusstsein und einen Teil meiner Kraft und Mutes, um gut für mich zu sorgen. Mein berufliches und damit leider auch mein privates Leben wurde farblos und manchmal dunkelgrau.

Während des Coachings mit Frau Nuffer erfuhr ich Unterstützung und Ermutigung:
– mit dem “KEY 4 YOU” bekam ich einen neuen Blick auf meine Fähigkeiten und Kompetenzen (quasi mein Portfolio) und die wohltuende Erkenntnis, dass es nicht die Aufgaben in meinem Job waren, die mich frustrierten, sondern das Umfeld und meine Chefs und mein “Fleißiges Bienlein”-Verhalten.
– ich fand Klarheit durch die Arbeit mit meinem “inneren Team”; scheinbar widersprüchliche Stimmen wurden aussortiert oder integriert. Endlich konnte ich auch meine ganzen unterschiedlichen Bedürfnisse erfassen und wertschätzen.
– Frau Nuffer musste mich immer wieder auf meine Ziele stoßen. Ich hatte einen furchtbar großen Widerstand , diese zu formulieren und aufzuschreiben ( habe ich noch immer sad ).
– wir sahen uns mein Motivationsraster und dementsprechend meine alten Glaubenssätze an – mit dem Ergebnis, dass ich praktisch einen Leitsatz fand, der mich nun motivieren und ermächtigen soll und wird, zu meinen Entscheidungen zu stehen, die ich ja schon entweder gut durchdacht und/oder gut durchfühlt hatte. Ich will mein eigener Maßstab für mein Handeln, Denken und Fühlen sein, egal ob z. B. mein Chef mich kritisieren könnte oder ich im Team eine kontroverse unliebsame Meinung vertreten müsste.
– Gestaltung des Überganges – meine Lebenssituation wurde wieder bunter und bekam helle freundliche Farben -
Ja, ich durfte im Coaching viel malen und kleben – das schenkte meinem Kopf Ruhe und passte für mich genau, weil mir Visualisieren enorm gut hilft, meine Wünsche und Vorstellungen auszudrücken und dann auch zu formulieren und auszusprechen.
– endlich konnte ich immer mehr aus der für mich verfahrenen Situation herausschauen und das zunehmend verhasste Büro wurde kleiner…und kleiner….und kleiner…und ist kaum mehr zu sehen. Ich habe eine umrissene Vorstellung davon, wie mein neuer Arbeitsplatz aussehen könnte.

Ausblick:
Ich bin überzeugt davon, dass ich es dem Coaching bei Frau Nuffer zu verdanken habe, dass ich neuen Mut schöpfte und mich die Arbeitssituation nicht weiter verrückt machen konnte. Endlich konnte ich selbstbestimmt und konsequent meine Artbeitsstelle kündigen.
Ich sehe ganz klar, dass mein Wohlfühlen im Job und im Leben, in meiner Verantwortung steht und in meinen Händen liegt. Die ungute Ausgangssituation war zum großen Teil von mir selbst geschaffen, aber ohne Hilfe des Coachings und ohne diesem halben Jahr Zeit für diesen Prozess würde ich wahrscheinlich immer noch darin stecken.
Die Schritte, die ich in dieser Zeit machen konnte, führen in eine freundliche und kreative Arbeitsumgebung, in der ich mein Fachwissen und meine Erfahrung leben lassen kann, und ich nicht mehr so abhängig davon bin, was andere von mir halten.
Und wenn ich in alte Muster zurückfallen sollte, würde ich mir nicht selbst böse sein oder leid tun, sondern einen neuen oder weiteren Veränderungsprozeß zusammen mit Frau Nuffer anstoßen – das Leben ist bunt!

Vielen herzlichen Dank Frau Nuffer für ein Coaching mit viel Herz und Struktur, Lachen und Lebendigkeit !!


Weiblich, 51 Jahre alt(Coaching Rückblick nach 10 Stunden – Coaching wird fortgesetzt)

Wie war meine Situation, als ich beschlossen habe zu Ihnen ins Coaching zu gehen?

Ich war mit meiner Arbeit, die ich auch jetzt noch Teilzeit ausführe sehr unzufrieden. Ich war unsicher, was meine eigenen Stärken und Schwächen betrifft. Mir war eigentlich gänzlich unklar, für was ich mich eigne und ich war auch der Meinung, dass der Job, den ich ausübe, dass ich den schlecht ausübe. Und bis zu einem gewissen Grad war das wohl auch so, weil ich sehr unmotiviert war und mich nicht getraut habe in Konflikte zu gehen oder auch oft nur meine Meinung kund zu tun. Das war mir oft zu anstrengend, bzw. durch meine Unzufriedenheit mit der gesamten Situation und der Arbeit ins besondere, konnte ich wenig Konstruktives beisteuern, weil ich selbst destruktiv war in meiner Haltung.

Ich wollte anderes tun, wusste aber nicht was und das, das man mir anbot, traute ich mir nicht zu.

Was war damals ein Problem oder Bereich, in dem ich etwas ändern wollte?

  • Selbstvertrauen
  • Selbstbild
  • Selbstwert
  • Selbstkenntnis
  • Konfliktverhalten

Welche Themen oder Tools im Coaching haben mich besonders motiviert und Veränderungen unterstützt?

  • Key 4 you
  • Werte
  • Wer bin ich jetzt, wo will ich hin
  • Unterstützung bei aktuellen Problemen

Was läuft jetzt schon richtig gut?

Ich bin in meiner Teilzeit Arbeit viel besser angekommen. Ich fühle mich kompetent, motiviert, bereichernd für das Team. Ich bekomme auch viel Rückmeldung in der Beziehung. Ich fühle mich auch sehr viel besser integriert. Diese Arbeit ist in diesem Umfang für mich eine gute Stütze und meine Kollegen sind mir sehr viel mehr wert als vorher. Ich bin sehr viel direkter, trau mir mehr zu und ich bin sehr viel offener. Wenn nötig gehe ich in den Konflikt und weiche nicht mehr aus.

Ist der aktuelle Zustand bereits so, wie ich es mir gewünscht habe?

Nein, noch nicht wirklich. Mir fehlt immer noch das Ziel. Was ist das, was ich richtig gut und gerne in Zukunft tun werde?

Womit komme ich jetzt besser zurecht als vor dem Coaching?

Ich bin sehr viel direkter, motivierter, selbstbewusster und habe nicht mehr so extreme Angst vor Konflikten, doch das kann schon noch besser werden. Ich grüble weniger, bin pragmatischer.

Wo sehe ich noch Bedarf zur Verbesserung

Meine Stärken in dem Beruf einsetzen, den ich anstrebe. Welcher ist das? Und wahrscheinlich dann noch einiges dazu aneignen.


Männlich, 42 Jahre alt

"Ich bin nach Auflösung meines Geschäfts durch nicht Verlängerung meines Mietvertrags vor dem Punkt gestanden, nicht zu wissen in welche Richtung ich mich nach 19 Jahren Selbstständigkeit entwickeln soll. In das bisherige Metier wollte ich nicht mehr, da mich dieses Geschäft nie ausgefüllt hat bzw. das nie meine Branche war. Orientierungslos suchte ich nach einiger Zeit des nicht Vorankommens Hilfe bei einem Coach. Und zwar bei Dir, liebe Renate.

Ich wollte mit Hilfe eines Coachs endlich herausfinden, was meine Berufung ist und diese dann zu meinem Beruf machen. Durch spezielle Fragetechniken und den „key4you“ wird man durch das Coaching darauf hingeführt, in sich selbst rein zuhören, seine eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen und sein zukünftiges Berufsbild danach anzupassen. Man wird durch ein Coaching wieder im Selbstbewusstsein gestärkt und weiß genau was man zukünftig will und was nicht. Wichtig ist, wenn man merkt wieder abzuschmieren (wieder in das alte Muster zurückfällt), sich auf sich selbst zu besinnen, in sich reinzuhören und zu spüren, was einem der Bauch (Intuition) sagt und dann dem Entsprechend zu handeln. Mit fremden, meist gut gemeinten Ratschlägen sollte man eher vorsichtig umgehen, da man ja nie weiß ob diese ernst gemeint sind und da man ja das machen soll was einem selbst Spaß macht, nur dann kommt auch der Erfolg. Ich kann und werde in Zukunft jedem, der nicht mehr weiter weiß raten, sich einem Coach anzuvertrauen.

Der Coach geht im Unterschied zu einem Familienmitglied oder Freunden vorurteilslos und unbelastet in das Coaching und nimmt sich nur für dich die benötigte Zeit. Dadurch ist es ihm Möglich, dich in die richtige Richtung zu lenken und dementsprechend zu motivieren. Durch die wöchentlichen bzw. zweiwöchig getakteten Stundenintervalle hat man genug Zeit, sich über sich selbst und die Probleme und Ziele Gedanken zu machen und diese dann im nächsten Coaching mit dem Coach zu besprechen. Liebe Renate ohne Coaching wäre ich nicht da, wo ich jetzt stehe. Vielen Dank nochmal für das aufschlussreiche und schöne Coaching."


Weiblich, 59 Jahre alt

"Key4you habe ich gemacht, weil ich total erschöpft war ohne mich eigentlich überarbeitet zu haben. Eigentlich hatte ich keine konkreten Erwartungen an den Persönlichkeitsschlüssel da ich ohne Hoffnung war, ich war eher neugierig. Mit dem key4you habe ich gezeigt bekommen, dass meine Begabungen und meine tatsächlichen Anforderungen im Beruf total auseinander klaffen, das hat buchstäblich einen Spagat erfordert, der enorm kraftfressend war. Aus diesem Ergebnis habe ich Konsequenzen gezogen und konnte mein Berufsprofil ändern und Aufgaben abwerfen, die nicht meinem Persönlichkeitsprofil entsprechen. Seitdem bin ich sehr befreit, gelöst, aber noch nicht ganz frei von dem Anspruch alles machen zu wollen, was mich aber stresst. Es ist halt eingeschliffen im Laufe der Jahre und Veränderungen brauchen Zeit."

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